Monatsarchiv für Januar 2008

Aktuell

Donnerstag, den 17. Januar 2008


27.Februar 2008
>AUROVILLE<
Link: www.auroville.org
Gestern habe ich einen sehr schoenen Workshop vom Auroville Earth Institute besucht zur Architekutr www.earth-auroville.com hier in Auroville und auch zu verschiedenen Projekten anderswo auf der Welt. Uns wurden viele realisierte Beispiele von Architektur gezeigt, die aus der Erde vor Ort gebaut wurden und wir wurden praktisch geschult, wie wir Erde auf ihre Brauchbarkeit und Verwendbarkeit hin ueberpruefen koennen. Wir haben die Steinpressmaschine kennengelernt und selber 30 Steine produziert…….Es scheint hier vieles unkomplizierter zu sein. Naechste Woche werde ich an einem Haus mit bauen……Ich werde sehen, wie das wird und ist.
Dann war ich in den letzten Tagen zu einem wunderschoenen Konzert und einer Tanzperformance. Endlich mal wieder richtig gute Kultur…
Ich war fuer ein Examen ein Klient in Wastu, was Wasser Shiatshu ist und das war eine ganz tolle Erfahrung fuer mich.
Gestern habe ich mich mal wie in Dresden gefuehlt….viele Freunde, mann fragt mich, ob ich hier Auroviller bin und sooo schoene Musik…………unter den Sternen. Dann habe ich noch eine kleine Heilsitzung gegeben und dann ist ein Tag fuer mich rund…..
Ich sende an Euch allen eine riesen Portion Sonnenschein und Waerme….hier ist es ganz schoen heiss.

22.Februar 2008 Link: www.auroville.org
Ich bin in Auroville in der “Stadt der Zukunft”. Wer mehr uerber Auroville wissen moechte schaut einmal auf die Hompage. www.auroville.org
Es ist eine Stadt mit 2000 Einwohnern aus ca 40 Nationen, die von Sri Aurobindo und der Mutter vor 40 Jahren gegruendet wurde. Es ist eine Stadt, die aus einer Vision, dem Ideal einer Gemeinschaft entstanden ist. Die Menschen hier leben in einer geistigen Verbindung miteinader und das Zentrum ist ein rundes Gebaude als Meditationsraum der Stille mit einem Kugelkristall in der Mitte.
Ansonsten fahren hier fast nur Fahrraeder und Mofas, es wird oekologische Landwirtschaft betrieben, es git alternative Schulen fuer die 800 hier lebenden Kinder und Gaesthauser fuer solche Leute wie mich. Es ist viel ruhiger und sauber und gruener, wie sonst in Indien. Sie haben hier Millionen von Baeumen gepflanzt. Ich selbst bin sehr schoen untergekommen, obwohl es hier sehr voll ist, weil 40 jaehriger Geburtstag ist. Ich habe das erste mal wieder ein Schwimmbecken zum Bahnenschwimmen und zum Graulen….das erfreut mein Herz…..gleich neben meiner Unterkunft.Es gibt hier jede Menge Angebote fuer Kunst, Ausstellungen, Heilung, Architektur, oekologischer Anbau, Kinder und Erziehungsmodelle und so weiter….Ich kann hier auch mit Arbeiten oder mich in Ayurveda ausbilden lassen. Ich werde sehen. Auf jeden Fall bleibe ich hier jetzt ein paar Tage.

18. Februar
Ich bin in Mamalapuram am Meer und geniesse ein privates Zimmer und ein bischen mehr Ruhe als in den groesseren Staedten. So richtig Ruhe gibts hier wohl nie. Das Leben ist quirrlig und wuselig. Ich kann es aber ganz gut abhaben, auch wenn es schwer zu verstehen ist, wie es funktioniert. Es gibt hier halt keine Verkehrsregeln oder Schilder, es wird gehupt und das regelt alles. Ich war in den letzten Tagen in den Tempeln hier unterwegs, die wohl auch wegweisend waren fuer Indien. Es sind schoene Kunstwerke, ich kann der Religion hier aber leider nach wie vor nicht so viel abgewinnen. Ich war am Sonntag auch in Kalapuram, was ein Pilgerort ist, wo viele Hochzeiten stattfinden und da waren hunderte von Indern, die Frauen in den schoensten Saris aber mir bleibt es fremd …..und wenn dann mitten im heiligen Tempel eine Neonroehre haengt, dann bin ich nicht so fuer zu haben. Ueberhaupt ist das hier alles etwas unromantisch. Der Muell an den Straenden. Die Inder sagen einfach, da ist doch gar nichts…und die vielen bettelnden Menschen, auf der anderen Seite auch Reichtum. Eigenlich muesste es denen nicht so schlecht gehen, es ist bloss schlecht verteilet und die Reicheren scheint die Armut nicht so zu interessieren. Das lebt alles so nebeneinader her…Die Kuh, der Hund, der Affe , der Bettler und der Pascha…und alles wuseld durcheinander….Na mir kommt es machmal vor, wie ein Schauspiel. Ich braeuchte hier nichts zu tun ausser zuschauen.

Mit leben in einer Indischen Familie
Ich wurde gestern von einem Indischen Paar nach Hause eingeladen. Da wir im Buss unterwegs waren, meinten sie, ich solle einfach mit uebernachten. Ich wollt erst nicht so recht, habe es dann aber doch gemacht und konnte somit das erste mal mit in einer Indischen Familie leben. Da wird echt ohne Bettdecke geschlafen und klar auf dem Boden gegessen, aus dem Brunnen das Trinkwasser geopumpt und einen kleinen Altar gibt es auch. Dann gibts auch einen Fernseher und die Kueche zaubert schnell ein gutes Essen fuer mich von der Frau des Hauses mit viel Liebe zubereitet. Die Kinder quirrlen irgendwie dazwischen und alle schlafen in einem Bett. Spielsachen und Kinderzimmer gibts nicht. Ich habe dann in dem Wohnzimmer auf dem Sofa ganz geruhsam geschlummert. Am naechsten Morgen beginnt das Leben gegen 5.00….
15. Februar
Nun, wie war es in der Palmblattbibliothek
Na eigentlich war der erste Teil am Voraben, da war ich zu einer allgemeinen Lesung. Das hat mir geholfen mich mit den Gegebenheiten besser vertraut zu machen. So eine Lesung ist mehr ein Gesang, wie eine Lesung. Und dann habe ich das Erste echte Palmblatt gesehen. Das ist ein ganzes Buendel, fein saeberlich mit Schnueren zusammengebunden. Wie wurde nun ausgewaehlt, was gelesen wird? Dazu wurde ein Orakel befragt, welches aus Muscheln besteht- ich weis nicht sogenau wonach noch- wurden die Seiten ausgesucht und dann wurde das ganze feierlich ueber Mikrofon vorgetragen - wie gesagt eher gesungen- auf Bali. Es waren ca 16-20 Inder und Inderinnen awesend. Ich habe dann im Nachgang mal gefragt, was das Thema war, und mir wurde gesagt, es war fuer jeden etwas persoenliches dabei. Dann gab es persoenliche Beratungen, aber ohne Palmblatt. Allerdings nicht fuer mich, denn ich war ja fuer heute bestellt.

Nun zu dem heutigen persoenlichen Termin:
Ich war nicht alleine da, aehnlich wie am Vorabend haben sich verschiedene Menschen versammelt und es wurden erst noch die persoenlichen Fragen eines Paerchens besprochen. Dann sassen da wieder ca. 15 Leute und ich dachte, na wie werden sehen. Dann wurde ich nach vorne gebeten und musste meinen Namen und Geburtstag aufschreiben und dann die “Muschelorakell” legen. Das sagte dann offensichtlich etwas aus….Dann wurde wieder ein Buendel Palmblaetter genommen, die richtige Stelle gesucht und dann wie auch schon am Vorabend wurde das ganze laut per Mikrofon vorgetragen. Wieder dieser feierliche Singsang. Ich war etwas verunsichert. Sollte das jetzt wirklich ueber mich sein. Ich hab ja nix verstanden. War ja wieder auf Hindi….na ich weiss, der Sri R.V. Ramani Guruji kann auch gut Englisch …….na aber es konnt eigentlich nur so sein, denn ich hatte das ausgewaehlt…..ja und irgendwann begann die Uebersetzung auf Englisch…Ich habe nur die Themen von jetzt an erzaehlt bekommen. Hier eine kurze Zusammenfassung….Ich werde in Zukunft wohl immer viel Reisen und international Arbeiten. Klar, die Spiritualitaet spielt eine grosse Rolle. Alles in Einem sollen die naechsten 30 Jahre von sehr viel innerem Frieden, Glueck und Freude gepraegt sein und es beginnt gerade ein neuer Abschnitt in meinem Leben. Die letzte innere Schwere loesst sich in der naechsten Zeit. Ich werde noch Orte besuchen, die mich dabei unterstuetzen und es werden mehr und mehr Menschen zu mir kommen….Wie alt ich mal werde wurde mir noch gesagt und am Ende wurde gesagt, dass es fuer alle Anwesenden wichtig war das zu hoeren und das es fuer alle Anwesenden Glueck und Frieden und Freude in das Leben bringen wird…..und das es auch wichtig ist fuer mich diese Botschaft zu hoeren….(Es waren noch ein paar kongrete Dinge dabei, die ich weglasse, weil sie mir zu perseonlich sind…….)
Soviel dazu. Ich will das ganze jetzt nicht weiter bewerten. Ich selbst wuerde sagen, es hat nicht eine so grosse Bedeutung fuer mich. Es gab Dinge, wie das Retreat in Thailand, das war bedeutender fuer mich-Ich bin ein bischen Reisemuede. Die Grossstadt ist anstrengend. Es hupt und stinkt und ist dreckig und miefig und es gibt keine oeffentlichen Klos……nur mal so am Rande wie das hier so ist…Die Stadt ist voller Gegensaetze, wie vermutlich ganz Indien. Werbung und Reklame ohne Ende, wie in Deutschland und gleichzeitig Armut und Dreck bis zum geht nicht mehr. Die haben kaum Muelltonnen hier………Es macht mir trotzdem viel Spass….

14. Februar
Ich bin in Chennai (Madrads) und warte in der Palmblattbibliothek auf meinen persoenlichen Termin. Das Erste, was ich zu der Palmblattbibliothek sagen kann, es liegt irgendwo im Abseits, die meisten Inder wissen nicht, was das ist und wozu ich da hin will. Nun gut, sie helfen mir aber ohne Ende es zu finden, mich in den richtigen Zug zu setzen und mich an der entsprechenden Stelle aussteigen zu lassen und dann gehts weiter mit der Rikscha ( Taxi) und dann geht es durch die Stadt und ueber einen Holperweg bis zum Haus von
Palmblattbibliothek
Sri R.V. Ramani Guruji

in Sahti Arukoodoin
18 Alamelupuram
Selaiur Post
Channai
Tel.044- 60007473
Als ich da heute angekommen bin, hat mann mich erstaunlicher Weise schon erwartet. Da sagte mir eine junge Frau auf Englisch, ja, der Sri Ramani Guruji kommt gleich, der weis schon, dass Du kommst und da bist, jemand hat es ihm gesagt und siehe da, nach 3 Minuten taucht er auf. Ein sehr sympatischer Mann. Dann fragt er mich, wo ich her komme und als ich dann sagte Dresden, da meint er, ja, da wo die Kirche neu eroeffnet wured, und da wo im 2. Weltkreig so viele Menschen gestorgen sind…nicht jeder weis hier was mit Dresden anzufangen….Ich bekomme einen Termin fuer den naechsten Morgen 8.30 Uhr aber bitte nicht spaeter. ab 9.00 will ich niemanden mehr sehen……und noch 5 Minuten und der Gute Mann wird mit seinem Wagen davongefahren. Ich werde von den Frauen, die dort wie jeden Donnerstag alles putzen und die Blumen erneuern zum Essen eingeladen. Ganz selbstverstaenlich, ich bin da, ich gehoere dazu. Das ist hier so scheinst er mir immer der Fall. Auch in den letzten Tagen, wo ich so viel Zug gefahen bin, ich kann gar nicht so schnell gucken, wie mir ein Grossvater seine Enkeltochter an die Seite setzt und im naechsten Augenblick habe ich einen schlummernden Kinderkopf in meinem Schoss…..Zugfahren in Indien ist ein Erlebnis fuer sich. Da wird geschwatzt, ob bekannt oder unbekannt spielt kaum eine Rolle und alles miteinander geteilt. Im Nachtzug nach Bangalore war eine Gruppe Jugendlicher Studenten mit im Waagen. Die haben gesungen und wir haben viel geschwatzt - auch ueber Politik und die Probleme in Kaschmir…Dann sollte ich natuerlich unbedingt ein deutsches Lied singen…..na und das alles mit viel Spass, Lebensfreude und Lachen.

Gestern war ich in Bangalore dort habe ich einen Termin fuer die dortige Palmblattbibliothek bekommen. Allerdings erst in 8 Wochen am 11. April. Auch dort liegt das ganze total unscheinbar irgendwo mitten in Bangalore in einem 4 geschossigen eingebauten Wohnhaus……Ich wusste schon, dass ich da nur einen Termin bekommen werde und ich haette das sicher auch telefonisch erledigen koennen, doch ich hatte die Telefonnummer nicht, und so bin ich direkt hingefahren. Ich schreibe auch hier mal die Adresse mit in den Blog, fuer alle, die einmal hier her wollen:

Palmblattbibliothek
Gunjur Sachidananda Murthy
Sri Shuka Nadi Interpreter
” Nadi Gruha”
No 33,5th Main Road
Chamarajpet
Bangalore
Tel:91-080-26601971

12. Februar
Und noch einen Tag zurueck:
Ich war in Arambol und habe Anne und Rudi vom Gut Frohberg getroffen…Wie schoen. Die Ersten aus der Heimat, die ich auf meiner Reise treffe…..die Beiden sind fuer 4 Wochen dort und sie haben sich echt ein feines Plaetzchen gesucht zum Ausspannen, Meditieren und mit einem wunderschoenen Blick ueber das Meer. Wir treffen uns in der German Bakery, da wird kraftvoll gesungen, und musikalisch begleitet mit Gitarre, Harmonium, Sitar, Geige und Trommeln. Ein ganz internationales Publikum….schoene Stimmung und eine angenehme Atmosphaere. Am naechsten Morgen treffen wir uns noch zum Fruehstueck und dann muss ich leider schon weiter. Mein Zugtiket fuer Bangalore habe ich schon am 6. Februar gekauft, gleich nach der Ankunft in Indien. Das war der naechste freie Nachtzug. Da ist nichts mit Spontanitaet……….sonst waere ich vielleicht immer noch in Bombai????

10.Februar
Seit dem 6.Februar bin ich nun in Indien und es ist viel schoener und einfacher als ich dachte. Indien hat sich echt total entwickelt. Es ist viel moderner und Westlicher geworden, als es vor 6 Jahren war. So fuehle ich mich wohl und genauso gelassen und sicher wie in Thailand. Da ich Mitternacht in Mumbai angekommen bin, ging die Fahrt mit dem Taxi direkt nach Colaba und da fuehrte der Weg geradewegs durch die Slums. Das hat mich schon sehr bewegt….die hunderte, die da eingemummelt auf der Strasse am Rand liegen. Meine Unterkunft dagegen war sehr gut neben dem Tajmahlhal gelegen, wenn auch sehr einfach und im Schlafsaal. Ich war froh, dass ueberhaupt etwas frei war. Ich hatte von Thailand aus angerufen…Da ich gegen 6 Unr schon wach war, bin ich in den Aufenhaltraum gegangen und da wurde ich von dem Hotelchef gefragt, ob ich nicht mit zu einem Filmdreh will, die brauchen gerade noch ein paar Leute…. Alles in einem eine tolle Erfahrung fuer mich Kuenstlerherz genau das Richtige, mitten in die Kinofilmproduktionsszene zu kommen…Eine Hochzeitszene - wir wurden geschminkt, und eingkleidet……echt toll. Am naechsten Tag ging es dann nach Bollywood. Dort werden viele Filme gedreht und es ist ein ganzes Gelaende nur fuer die Filmproduktion mit Kulissen….Wenn ich woellte koennte ich da auch richtig arbeiten….So nun bin ich aber in Goa in dem Stadtteil Benaulim und geniesse das Meer und die Sonne. So schoen wie es in Mumbai war mit der Filmdrehszene und den Menschen, die mich allesamt sehr lieb haben…die Natur, die Stille und das Meer sind dann doch wieder lieber, wie der Laerm und die vielen hupenden Autos..Ich war die Delfine im Meer besuchen. Das geht nur mit dem Boot. Wir waren zu dritt und das war schoen. Ich liebe sie einfach und fuehle mich gluecklich in ihrer Naehe. Meine Unterkunft teile ich mir wieder - es ist nicht so leicht hier ein Zimmer zu bekommen - mit Mario aus Oesterreich….wir sind gemeinmsam im Zug angekommen. (Die waren so klever und haben die Touris in ein Abteil gesteckt im Nachtzug…) Also meinen “persoenlichen Begleitschutz” habe ich wie es scheint ueberall auf der Welt.
Eine kleine Storry: Bein Filmdreh hatte ich sogar einen Boddygard….Schmunzel. Naja die haben echt auf mich aufgepasst. Es ist unglaublich. Wenn ich als europaeische Frau da in der Metro fahre und in maennlicher Begleitung bin, dann diskutiert der ganze Wagen kreuz und quer ueber mich und uns. Die wussten nicht, dass Sam, mein Begleiter Inder ist, weil der aussieht wie ein Europaer, uns so konnte er das alles verstehen…Die hatten ihren Spass und am Ende hat er ihnen dann was auf Hindi erzaehlt und der ganze Wagen hat sich tot gelacht…

5. Februar 2008
Der Thaimassagekurs war wunderschoen, eine kleine Gruppe von 3 Leuten, etwas ausserhalb der Stadt ganz suess gelegen, eine tolle Lehrerin und jede Menge Spass. Leider viel zu kurz, aber das Basisprogramm habe ich gelernt und ein Zertifikat habe ich dafuer auch erhalten. Ich will das jetzt moeglichst ganz viel praktizieren. Fragt sich noch mit wem und wo???
Heute abend gehts weiter nach Indien…….Ich bin ein bischen traurig aus Thailand zu gehen. Thailand war einfach zu schoen fuer mich. Ich werde wieder kommen. Das steht fest. Ich fuehle mich hier rundum wohl und ganz heimatlich….ich bin unendlich dankbar fuer die 2 Monate hier in diesem wundervollen paradiesischen Land.

1. Februar 2008

Ich bin in Chan Mai und nicht ich Indien……Wer meine Reiseplanung gelesen hat, der weis, das war nicht meine Planung! Nun geht mal nicht alles geradeaus. Ich hatte die letzten Tage in Bangkok einiges zu organisieren wegen meinem Visum fuer Indien. Leider hat der Visaservice mir gesagt, dass die Fotos auch als Kopie aus dem Pass gehen. Ein bischen komisch fande ich das auch, hatte aber eine solche Situation schon in Aegypten und dachte, die werden es schon wissen. Auf jeden Fall war mein Visum nicht fertig nach 10 Tagen und ich habe die e-mail, die die mir geschickt hatten nicht gelesen, weil ich noch zum Retreat war. Ende vom Lied ich musste zurueck nach Bangkok, meinen Flug umbuchen, ein neues Visa fuer Thailand an der Grenze zu Kombotia abholen und meinen Reisepass wieder abgeben, damit wenigstens das Indienvisum noch reingestempelt wird. Hat einiges an Geld und Zeit und auch ein bischen Nerven gekostet. Nun schoen ich waere gerne noch nach Ankor Wat, aber das geht halt nich ohne Reisepass. Am 5. Februar geht es nun weiter nach Indien.

Bis dahin belege ich einen Thaimassagekurs in Chan Mai. Der beginnt morgen. Heute werde ich mir diese zweitgroesste Stadt von Thailnad zu Fuss ansehen. Es gibt hier 79 Tempel und 33 davon in der Altstadt

27. Januar 2008

Ich bin zurueck aus dem zweiten Schweigeretreat, bei dem gleichen Moench. Es war eine kleinere Gruppe von 20 Leuten und ein kleineres Meditationszentrum, jedoch fast noch schoener weil - neu errichtet. Wieder ganz traumhaft schoen gelegen. Mitten im Djungel und mit Blick ueber das Meer, in die Palmen und den Himmel. Die Voegel zwitschern, die Gekkos rufen und es ist alles in Frieden und in Stille auf seine Weise. Fuer mich war es noch relexter, weil ich mich nicht mehr auf den theoretischen Inhalt konzentrieren musste und auch nicht darauf aus dem Thai Englisch mit viel Phantasie irgendetwas zu verstehen, was nur annaehrend etwas mit dem zu tun hat, was es wirklich heisst…….Ich hatte auch nicht mehr mit meinen Beinen zu kaempfen und dem ewigen Sitzen. So war es wirklich wunderschoen einfach zu meditieren. Mit jedem Einatmen atme ich Liebe ein und mit jedem Ausatmen sende ich ein Laecheln in diese Wel……und mit jedem Einatmen bin ich Achtsam und Bewusst und ich atme aus und oeffne ich mein Herz……das jetzt aber so langsam, dass ein Atemzug 1 Minute dauert- okay? Probiert es selbst aus! Es ist nicht viel, was sie dort an Theorie vermitteln, aber es ist wirkungsvoll. Das ist das Schoene daran. Natuerlich kommen immer wieder die Fragen in das Hirn, was soll das Ganze? Doch spaetestens beim Yoga wird es im Koerper sichtbar und fuehlbar und die Meditation ist fuer die Klaerung des Geistes. Das wirkt duch die Disziplin und das Dranbleiben. Also, wie schon gesagt die Uebung und das Praktizieren bringt den Erfolg.

20.Januar 2008

Ich bin auf Koh Samui und werde ab morgen noch einmal ein 6 Tage Meditationsretreat besuchen. Es wird auch von dem Moench Ajan Poh geleitet und es hat einen aehnlichen Inhalt und Ablauf wie im Wat Soan Mokkh. So habe ich noch einmal eine gute Gelegenheit zu ueben, denn Uebung macht ja bekanntlich den Meister oder die Meisterin…
Die letzten Tage war ich am Strand und habe auch unter dem Sternenhimmel genaechtigt. Meine Sachen konnte ich bei einem lieben Freund unterstellen. Gute Freunde habe ich seltsamer Weise immer ganz schoen schnell. Ja und so bin ich wieder baden im Meer und am Strand in der Sonne. Das tut mir immer wieder gut.


18.Januar 2008
Die Zeit im Nationalpark war schoen und ich habe die wilde Natur genossen. So alleine, wie ich dachte dass ich bin, war ich nicht. Eine Veraenderung - da hat kaum mehr jemand Englisch gesprochen und das macht alles etwas anders. Ja, also, auf meinem Weg in den Nationalpark Kaeng Krachan wurde ich irgendwo von dem oeffendlichen Buss rausgeschmissen und die naechsten Leute, die einzigen die da waren, die ich fragte, wie ich weiter komme sagen zu mir: Wir fahren in 30 Minuten in den Nationalpark, wenn Du willst, komm doch mit. Hast Du ein Zelt dabei? Ja, na dann alles klar ….Wie gesagt, mit Englisch ging da nix mehr. Und so war alles weitere eine Ueberraschung. Meine eintreffenden Mitreisenden waren 6 Krankenschwestern in meinem Alter..und die 2 Wanderfuehrer. So sind wir tief in den Nationalpark gefahren und ich war in lustiger Begleitung. Ich wollte sowieso mal mehr mit den Thais in Kontakt kommen. So hatte ich Gelegenheit. Ich war von allen sehr umsorgt. Martina hier …Martina da..eine konnte dann doch ein bischen Englisch und so musste sie immer uebersetzen….und ich wusste meisen nichts von allen Plaenen. Weder wie lange wir unterwegs sein wuerden, noch wo es lang geht…Ich wollte ja eigentlich auch nur mit dem Auto mit fahren, aber das wurde alles nicht verstanden. Ich war sofort ein Teil der gemeinsam arbeitenden jungen Frauengesellschaft. Es wurde gekocht bis zum geht nicht mehr am offenen Feuer natuerlich und im Wasserfall gebadet, gewandert und im Bambuswald im Zelt geschlafen. In mancherlei Hinnsicht sind die auch ganz unkompliziert. Da wird keine Isomatte oder ein Schlafsack mitgenommen. Eine Decke oder das Handtuch reicht zu. Dafuer eine Unmenge ungesundes Essen…von Chips ueber getrockneten Fisch und Fleisch und Reis natuerlich in Mengen. Als sie hoerten, dass ich Vegetarierin bin, da haben sie mich alle bedauert und gemeint, oh, da kannst Du nicht viel essen. Na ich bin trotzdem satt geworden. Wir haben zwar keine Tieger getroffen, dafuer Affen und jede Menge tolle Voegel.

Ich bin wieder in Bangkok und musste mich um die Visa fuer Indien und China kuemmern….Das ist nun schon erledigt. Ich fuehle mich hier schon wir zu Hause. Weis wo es lang geht und alles laesst sich mit links und Leichtigkeit erledigen. In ein paar Stunden werde ich mich wieder nach Ko Samui bewegen mit dem Nachtbus.

12. Januar 2008
Ich bin in Hua Hin am Meer und auf dem Weg zum groessten Nationalpark in Thailand - Kaeng Krachen in der Naehe von Tha Yang - und werde die Natur noch ein bischen geniessen. Da darf mann auch wild Zelten und das Wasser aus den Fluessen trinken….es gibt jede Menge wilde Tiere 40 Saeugetierarten und Elefanten natuerlich……also, wenn ihr wieder nix von mir hoert in den naechsten Tagen, dann wundert euch mal nicht. Am 30. Januar gehts dann weiter nach Indien……

Thailand - Malaysia

Freitag, den 11. Januar 2008

11. Januar 2008





Euch allen ein traumhaft schoenes Jahr 2008 -

Jeder Tag ist schoener als gestern - Das Motto unseres Moenchs!
Ich habe die 10 Tage Schweigeretreat soebend beendet und bin noch in Soan Mokkh im Kloster. Es ist eine ganz eigene Erfahrung. Da sitzen 90 sich nicht kennende Leute fuer 10 Tage schweigend in Meditation. Da, wo mann Silvester vielleicht gerade ins Bett geht, sind wir schon wieder aufgestanden. Punkt 4:00 am Morgen und dafuer sind wir schweigend 9:30 schlafen gegangen. Fuer uns Alle eine eigenartige Erfahrung. Manchmal ist es gut etwas total bizarres zu tun, weil das unseren Verstand zumindest durcheinander bringt und vielleicht sogar ausschaltet. Aber nun erst einmal ein paar Worte, zum Klosterleben.

Das Wat Sohan Mokkh liegt ganz schoen in der Natur mit dem groessten Baum den ich je gesehen habe im Zentrum. Die Anlage hat einige Hektar Flaeche mit Wiese und Kokusnussbaumen und Bananenstauden und jeder Menge Blumen Seerosen und 2 Froschteichen. Das ist alles Teil des Konzeptes, das da heisst, die Verbindung zur Natur und zu seiner eigenen Natur als Mensch zu finden. Das ist total klever. Es geschieht wie von alleine. Wenn Du 10 Tage ohne Ablenkung in der Natur bist, wird dir das wie von alleine bewusst. 10 Tage mit mir ganz alleine. Da tut man was ganz fuer sich. Aber, es gibt auch kein Entrinnen. Weglaufen ist nicht. Das ist Gesetz Nummer 1 nicht abbrechen!! Irgendwann war jeder mal an dem Punkt, wo man am liebsten aufgestanden waere und gegangen waere, weil einem die Knochen weh tun, weil frueh 4:00 aufstehen keinen Spass macht oder warum auch immer - Wir durften am Ende unsere Erfahrungen Teilen. Nun gut, aber wir sind da alle hin gekommen, haben auf eine Silvesterparty verzichtet und geben 10 Tage unseres Lebens, da muss noch etwas anderes sein…und da ist auch noch etwas anderes. Etwas sehr tiefes, wie ein Geheimnis, was sich enthuellt. Ein Geheimnis, eine Weisheit des Lebens. Ganz leise sein, damit Du sie hoehren kannst. Nicht sagen- ewige Stille - 10 Tage sind da eine nie endende Ewigkeit. Unsere “Aufgabe” war es uns auf unseren Atem zu konzentrieren und ganz langsam und besusst Ein und Aus zu atmen. Und irgendwann atmest Du nicht mehr, sondern es beginnt Dich zu atmen. Das ist schon ein eigenartiges Ding. Damit beginnt der Prozess, dass Du ein Teil des Lebens bist, den das Leben atmet. Es beginnt eine gewisse Hingabe, ein nicht mehr wollen oder wuenschen, Du bist ein Teil des Ganzen und das Ganze hat keine Grenze…Weil die Luft keine Grenze hat……Ich koennte jetzt noch Stunden so weiter schreiben, das wuerde Euch aber irgendwann langweilen. Es ist nicht zu verstehen. Es ist nur zu erfahren. Das war das schoene. Wir haben eine Erfahrung gemacht. Uns wurde nicht viel erzaehlt oder erklaehrt. Probiere es aus und Du wirst sehen, war das Motto dieser Tage. Wie ist es sonst im Kloster? Die Moenche und Nonnen sind so erfrischend und haben eine Ausstrahlung, das ist unglaublich. Und dabei essen die nur 1 mal am Tag. Naja ist ebend spirituelle Nahrung. Wir haben auch nur 2 mal gegessen und das 2. mal war dann 12.30 mittags. War aber genug. Die Unterkuenfte sind Zellen so 2×2 Meter und alles laeft nach Plan auf die Minute genau. Die Glocke laeutet und jeder weis, was das heisst. Zur Auflockerung der mueden Knochen gibt es Gehmeditation, Yoga 90 min am Tag und die Essenspausen plus etwas Freizeit, eine heisse natuerliche Quelle.
Was bringt das ganze denn nun eigentlich? Ich kann nur sagen, ich bin mit mir und meiner inneren Struktur, meinen Gedanken und Gefuehlen zum einen konfrontiert gewesen, zum anderen gab es aber auch die Aufloesung und das so ganz fuer mich alleine. Du kannst nichts mehr proizieren nach aussen, oder es wird Dir total bewusst. Das da draussen gibt es nicht, oder besser es schweigt ja. Es sagt ja keiner was zu Dir. Die Anderen koennen es nicht sein. Das ist erst einmal ernuechternd, aber ebend total befreiend. Der letzte der 16 Schritte lautet, das Zueueckgeben aller Anhaftungen, aller Dinge, Personen, Identifikationen, die Du dir von der Natur “gestohlen” hast und geglaubt hasst, dass sie Dir gehoeren, alles Leid, aller Schmerz, alles was meine ist, alle meine Sorgen, das ist alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meine, das ist alles geklaut, nur gestohlen und geraubt - Entschuldigung das hab ich mir erlaubt (ein Songtext von den Aerzten)…….Das ist alles nur geklaut, nur gestohlen und geraubt…..also, lass es los und gib es der Natur zurueck. Klingt komisch, erfasst mann aber nach den 10 Tagen und das ergibt FREIHEIT. Wir muessen total viel loslassen. Es ist einfach zu viel, womit wir uns Identifizieren und was wir als unser, als mein betrachten. (Und das, wo wir doch immer unter Mangel an allem moeglichen leiden………..Mangel an Liebe, an Besitz, an schoenen Gefuehlen, an Vertrauen, an Glauben….) Das Leben ist so einfach. Unsere Teacher die Moenche waren Spitze in ihren Eroerterrungen. Es war eine Erfahrung, die noch lange nachklingen wird. Sie wird in meinem Alltag mit Schwingen und dafuer bin ich unendlich dankbar.

27.Dezember 2007
Wir sind gerade auf dem Weg nach Malaysia in die Cameron Highlands zum wandern. Ich wollte noch ein bischen Bewegung vor dem Retreat im Wat Suan Moke ab 1. Januar. Wir haben das kleine Paradies im Sanctuary verlassen und ich bin schon jetzt fast sicher, ich werde dahin zurueckkehren. Ich habe jede Menge gute Erfahrungen gesammelt, gerade auch mit dem Detoxcenter und den offfenen Yoga und Meditationsangeboten. Das ist wirklich toll. Dieses offene System, wo jeden Tag jeder einsteigen und aussteigen kann und die Mischung aus Menschen, die dort nur kurz oder auch fuer laenger leben. Sehr viele Menschen, die einmal da waren kommen wieder und bringen Freunde mit.

Ich finde die Thailaender total angenehm. Sie sind zwar manchmal etwas schwer zugaenglich, aber immer freundlich und wohlgesonnen. Es scheint mir, sie leben ihr Leben in einer grossen Gelassenheit und tuen ihren “Dienst” am Leben mit selbstverstaendlicher und natuerlicher Hingabe. Ueberhaupt fuehle ich mich hier sehr sehr wohl und bin froh, dass ich zwei Monate Zeit habe fuer dieses Land.

Thailand spa resort
Thailand spa resort

Traut Euch doch einfach mal etwas in den Webblog zu schreibn. Es ist ganz einfach. Keine Sorge, wegen der Anmeldung und dem Passwort….Nehmt ein Passwort, was ihr schon immer habt und dann gehts los mit den Komentaren…wuerde mich zumindest sehr freuen……

24.12.2007

Meine Lieben
Ich wuensche Euch allen ein wunderschoenes Weihnachten und schicke Euch eine liebe Umarmung und ganz viel Sonnenschein, die Buntheit der Fische und der Korallen hier und das endlose Rauschen des Meeres….Ich gehe heute wieder schnorcheln und geniesse die Unterwasserwelt heute abend gibts die Vollmondparty…..

22.12.2007
Ich bin immer noch in dem wunderbaren Sanctuary Healing Center und geniesse die Angebote. Seit 7 Tagen faste ich nun und das tut total gut, weil es eine sehr gute Reinigung und Heilung ist. Hier ist es echt viel einfacher und viele Leute hier kommen extra deswegen hier her. Das ist es auch wert. Die Betreuung und Anleitung ist bestens. Ansonsten geniesse ich die Yogastunden und die Meditationen, das Meer und die 35 C Sonnenschein. Es sind hier kaum Deutsche sondern mehr Englauender und Amerikaner oder Leute von sonst wo her. Aber an das Englischreden habe ich mich gewoehnt.

Am 24. Zum Vollmond steigt hier im Nachbarort eine der groessten Strandparties ueberhaupt. Ich werde sehen, ob ich da hin gehe. Da hier viele auch laenger wohnen ist es ganz heimisch. Wir feiern Geburtstage und jeden Freitag ist Party….

17.Dezember 2007
Ich bin nun auf der Insel Koh Pangan in einem wunderschoenen Heilungszentrum. Es ist nur mit Boot zu erreichen und ueber einen nahezu unbefahrbare Strasse, wo mann etwas lebensmuede ist, wenn man sie faehrt. Die Wellen im Meer sind traumhaft. Das ganze Zentrum ist ganz sanft in den Djungel gebaut und die Felsen und Palmen sind ueberall umbaut. Mann hoert ein saendiges Djungelkonzert und die Wellen vom Meer. Das ist schon ein bischen das Zentrum, wie ich es mir immer mal ertraeme. Es gibt jeden Tag 3x Yoga und 1 x Meditation. Ansonsten jede Menge an Massageabgeboen und einige Seminare. Es ist sehr voll hier alle Zimmer sind ausgebucht und der Restaurantbetrieb boomt. Ach ja es ist auch ein Ditox Center. Sprich mann kann hier unter Anleitung und gegen gute Bezahlung fasten und seinen Koerper reinigen von allen moeglichen Schlacken und Giften. Es ist eine sehr gut funktionierende Kombination von verschiedenen Angeboten und Dingen. Ich habe gestern auch schon meine erste Ashamah Behandlung gegeben und das erste Geld verdient. (Natuerlich nicht zu deutschen Preisen…) Das find ich total gut und ich geniesse das hier sein. Das Schweigeretreat ist vertagt auf 1.-10. Januar, wenn ich einen Platz bekomme.

Wellness spa resort Thailand

14.12.2007

Auf Koh Lanta war es wunderschoen. Wir haben die Sonne genossen und die Stille einer kleinen Insel. Mi Janic und Emile habe ich mir den Bungalow am Strand geteilt. Das ist praktisch, kostet den gleichen Preis, ob nun allein oder zu dritt. Dann sind wir im Dschungel zu einem Wasserfall gewandert und haben die ersten Elefanten getroffen. Ich moechte ja auch noch mal auf so einem gemaechlichen Tier sitzen und reiten. Die beiden Kanadierinnen waren allerdings nicht so daran interessiert. Unsere Wege haben sich nun erst einmal wieder getrennt. Wir treffen uns vielleicht spaeter wieder. Ich habe die Dreisamkeit genossen und weiss aber, ich moechte jetzt fuer eine Zeit zu einem Tao Yoga Kurs oder in den Buddistischen Tempel zur Stille und Meditation. Wir werden noch sehen, was es genau wird…….

Ich bin auf dem Weg von Koh Lanta nach Koh Samui und moechte dort zu einem Retreat. Es kann also sein, dass ich eine Weile nichts von mir hoehren lasse.

10. Dezmber 2007

In Bangkok geht es mir bestens es ist ebend Asien, da fuehle ich mich sehr wohl in jeglicher Hinsicht. Ich mag die Menschen, das Essen, die Art und Weise zu bauen. Das Leben ist hier bunter und Lebensfroher. Die Taxis sind Telekommangeta pink und die Art die Tempel zu gestalten ist auch sehr freudig und knallebunt. Ich bin mit zwei Kanadierinnen unterwegs. Janick hat mich auf der Strasse gefragt, ob ich mit ihr ein Zimmer teile, als ich ankam und aus dem Bus ausgestiegen bin und da war ich froh, denn ich hatte keinen Reisefuehrer und keinen Plan. Wir verstehen uns super und wir werden immer mehr Freunde. Da treffen sich immer mehr Kanadier. Lieder sprechen sie Franzsoesisch und das kann ich nicht so gut. Aber natuerlich koennen sie auch Englisch. Wir warn heute bei den schwimmenden Maerkten und haben das bunte Markttreiben auf dem Wasser genossen. Die Thais sind sehr freundlich und gelassen und lachen gerne.

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